Schlegeis-Stausee
Das Zillertal, Mayrhofen und der Achensee

Schlegeis-Stausee

Die Schlegeis-Staumauer am Talschluss des Zillertals: wie sie in einen Tagesausflug ab Innsbruck passt.

Kurz gefasst

Fahrzeit ab Innsbruck
Etwa 1 Std. 30 - 1 Std. 45 mit dem Auto über Mayrhofen (siehe die Mayrhofen-Seite für die Anfahrt über die Mautstraße)
Tagesbudget
Ungefähr 30-60 € pro Person, inklusive Mautstraße und einer Mahlzeit (aktuellen Mautpreis vor Ort bestätigen)
Beste Jahreszeit
Nur im Sommer, typischerweise von Ende Juni bis Anfang Oktober - Öffnungstermine vor der Fahrt prüfen
Empfohlene Dauer
Ein halber Tag für sich allein, oder ein ganzer Tag kombiniert mit Mayrhofen und dem unteren Zillertal
Am besten geeignet für
Wanderer, die einen leichten Spaziergang mit großer Alpenkulisse suchen, Autofahrer, die eine landschaftlich reizvolle, wenig befahrene Mautstraße mögen, Fotografen auf der Suche nach Gletscher- und Türkiswasseransichten, Reisende, die mehrere Ziele im Zillertal an einem Tag verbinden
Beste Reisezeit
Ende Juni bis September, je nach Wetter und Öffnungstermin der Straße
Benötigte Tage
1
Kurzantwort

Lohnt sich der Schlegeis-Stausee als Ausflug ab Innsbruck?

Ja, wenn man dramatische alpine Sackgassentäler mag und eine schmale Mautstraße nicht scheut: Der Stausee liegt in einem gletscherumringten Kessel ganz am Ende des Zillertals, weit hinter Mayrhofen. Er ergibt nur als Sommerausflug Sinn, da die Zufahrtsstraße im Winter meist gesperrt ist, und er belohnt einen kurzen Spaziergang über die Staumauer oder hinauf zum Furtschaglhaus deutlich mehr als eine schnelle Vorbeifahrt.

Ein Stausee am Ende der Straße

Der Schlegeis markiert ungefähr das Ende der befahrbaren Strecke im Zillertal. Hinter Mayrhofen verengt sich das Tal, verzweigt sich in Seitengründe und läuft schließlich in eine einzelne Mautstraße zu, die zu einer Staumauer hinaufführt, hinter der ein langer, blass türkisfarbener See liegt. Dahinter hängen Gletscherzungen von den Graten herab. Davor spiegelt das Wasser an einem klaren Tag ein durchaus überzeugendes Postkartenbild der Zillertaler Alpen.

Er ist keine Hauptattraktion wie die Nordkette oder die Swarovski Kristallwelten, und diese Seite wird nichts anderes behaupten. Es gibt kein Besucherzentrum mit interaktiven Ausstellungen, keine Seilbahn, kein einzelnes Feature, das Menschenmassen anzieht. Was es gibt: eine Staumauer, über die man laufen kann, ein paar Berghütten mit einfacher Küche, eine Handvoll gut markierter Wege, die weiter in die Berge führen, und einen Ausblick, den man in Tirol ohne mehrtägige Wanderung sonst kaum irgendwo bekommt. Für die richtige Art von Reisenden - jemanden, dem ruhige alpine Sackgassen lieber sind als Ticketschlangen - ist das mehr als genug für einen halben Tag.

Diese Seite behandelt den Stausee selbst: was er ist, was man rund um ihn unternehmen kann, und die ehrlichen Hinweise zu Saison und Zugang. Die Anfahrt von Mayrhofen, die Details der Mautstraße und die Orte entlang des Weges werden auf der Mayrhofen-Seite behandelt statt hier wiederholt, da dort die Zugangsinformationen wirklich hingehören.

Was der Schlegeis eigentlich ist

Der Schlegeis ist ein Stausee zur Stromerzeugung, entstanden durch die Aufstauung des Zemmbachs am Talschluss eines der südlichen Seitentäler des Zillertals, nahe der italienischen Grenze und des Hauptkamms der Zillertaler Alpen. Die Staumauer selbst ist eine große, geschwungene Betonmauer - ein wirklich beeindruckendes Bauwerk, wenn man oben darauf steht -, aber diese Seite wird keine genaue Höhe oder ein Baujahr erfinden.

Solche Zahlen kursieren in vielen beiläufigen Reiseberichten ohne große Sorgfalt, und sie falsch anzugeben ist schlimmer, als eine Lücke zu lassen: Für exakte Angaben zu Höhe, Stauvolumen und Fertigstellungsjahr die Beschilderung oder die Website des Betreibers prüfen, wenn man genaue Zahlen für eine Reiseplanung oder einen Bericht braucht.

Wichtiger für einen Besuch ist die Lage. Der Stausee liegt auf rund 1.800 Metern, umringt von Gipfeln und Gletschern der Zillertaler Alpen, mit der Furtschaglspitze und dem Eis der Waxeggkees- und Schlegeiskees-Gletscher, die an einem klaren Tag von der Staumauer aus sichtbar sind. Das Wasser selbst hat jenes milchig-türkise Farbspiel, das für gletschergespeiste Stauseen typisch ist und durch feines, im Schmelzwasser schwebendes Gesteinsmehl verursacht wird - es ist eines der fotogeneren Gewässer Tirols und, gemessen daran, wie gut es auf Fotos aussieht, eines der am wenigsten besuchten.

Beim Parkplatz an der Staumauer gibt es eine kleine Ansammlung von Einrichtungen: ein paar Gasthöfe und hüttenähnliche Restaurants, öffentliche Toiletten und die Ausgangspunkte für mehrere weiterführende Wanderungen. Es ist kein Ferienort und will auch keiner sein.

Anreise

Die Zufahrtsstraße, die Zillertaler Schlegeis Alpenstraße, ist eine private Mautstraße, die vom oberen Zillertal, vorbei an Ginzling und Breitlahner, zum Parkplatz beim Stausee hinaufführt. Sie ist stellenweise schmal, mit Kehren, und keine Straße, die man hetzen sollte. Die Maut selbst und die Details der Fahrt ab Mayrhofen werden auf der Zielseite Mayrhofen behandelt statt hier - das ist der natürliche Ausgangspunkt für die Fahrt, und dieselben Anweisungen auf zwei Seiten zu wiederholen würde nur Raum schaffen, in dem beide auseinanderdriften.

Ein Punkt, der hier ausdrücklich genannt werden muss, weil er darüber entscheidet, ob ein Ausflug überhaupt möglich ist: die Schlegeis Alpenstraße ist bekanntermaßen im Winter generell gesperrt, öffnet wieder, sobald die Schneeräumung es zulässt, typischerweise im späten Frühjahr, und schließt im Herbst erneut. Diese Seite wird sich nicht auf konkrete Kalenderdaten festlegen, da diese von Jahr zu Jahr mit Schneefall und Wartungsplänen schwanken.

Das Ehrliche und Nützliche ist, vor einem Besuch die aktuellen Öffnungstermine beim Straßenbetreiber zu prüfen, statt anzunehmen, dass ein reines Sommerfenster bis auf den Tag genau gilt. Wer außerhalb des Kernfensters von Juni bis September unterwegs ist, sollte bestätigen, dass die Straße offen ist, bevor er einen Tag der Reiseplanung darauf verwendet.

Es gibt keinen öffentlichen Busverkehr, der die Staumauer nach einem für die meisten Tagesausflügler praktikablen Fahrplan erreicht; ein Mietwagen, ein Taxi oder eine organisierte Tour ab Mayrhofen oder weiter unten im Tal sind der realistische Weg dorthin. Wer sich für den Rest der Tirol-Reise auf öffentliche Verkehrsmittel verlässt, stößt beim Schlegeis auf eine der wenigen echten Grenzen in diesem Guide - das sollte man einplanen, statt es erst an der Bushaltestelle festzustellen.

Was man dort unternehmen kann

Über die Staumauer gehen

Das Einfachste, was man am Schlegeis unternehmen kann - und das, was fast jeder Besucher tut -, ist ein Spaziergang über die Staumauer selbst. Er bietet den klarsten Blick die Länge des Stausees hinauf zu den Gletschern an seinem Kopfende und zurück ins Tal, aus dem man gekommen ist. Er dauert nur wenige Minuten und braucht keine besondere Ausrüstung außer gewöhnlichem Schuhwerk, was ihn zu dem Teil eines Schlegeis-Besuchs macht, der wirklich für jeden funktioniert, der es die Zufahrtsstraße hinauf schafft.

Wanderung zum Furtschaglhaus

Von der Staumauer aus führt ein gut ausgebauter Weg am Ufer des Stausees entlang und steigt allmählich zum Furtschaglhaus hinauf, einer bewirtschafteten Alpenhütte mit Ausblicken tief in den vergletscherten Talschluss. Es ist eine richtige Bergwanderung und kein Spaziergang - man sollte einige Stunden für die Runde einplanen, festes Schuhwerk mitbringen und die übliche alpine Vorsicht walten lassen, da sich das Wetter in dieser Höhe schnell ändern kann -, sie erfordert aber keine technischen Kletterfähigkeiten, und die Hütte bietet unterwegs eine Einkehrmöglichkeit.

Für alle, die anderswo in Tirol einen kürzeren Spaziergang genossen haben und eine längere Wanderung ohne Klettersteigausrüstung suchen, ist das ein vernünftiger nächster Schritt. Allgemeine Hinweise zum Einschätzen von Bedingungen und Timing für solche Wanderungen finden sich im saisonalen Wanderguide der Website, den man sich ansehen sollte, bevor man sich auf eine so weit vom nächsten Dorf entfernte Ganztagesroute festlegt.

Kürzere Rundwege

Neben der Hüttenroute gibt es näher an Staumauer und Parkplatz kürzere Rundwege für Besucher, die eher einen Spaziergang von etwa einer Stunde als eine halbtägige Wanderung wollen. Sie bleiben tiefer, bieten gute Fotostopps mit Blick auf den Stausee und die umliegenden Gipfel und sind eine sinnvolle Wahl, wenn man den Schlegeis mit anderen Zielen am selben Tag kombiniert und nicht den ganzen Nachmittag auf einer Route verbringen will.

Bootsfahrten, saisonal

Je nach Jahr und Betreiber verkehren auf dem Stausee gelegentlich während der Sommersaison kleine Boote, die einen anderen Blickwinkel auf Gletscher und Felswände bieten als der Blick allein von der Staumauer. Verfügbarkeit und Fahrplan schwanken von Jahr zu Jahr genug, dass es sich lohnt, dies vor Ort am Tag selbst zu prüfen, statt einen Ausflug um eine unbestätigte Bootsabfahrt herum zu planen.

Was er nicht ist

Es lohnt sich, klarzustellen, was der Schlegeis nicht ist, denn ein paar Namen in der Nähe werden gerne mit ihm verwechselt. Der Hintertuxer Gletscher, weiter oben in einem anderen Zweig des Zillertals, ist Tirols einziges Gletscherskigebiet, das im Sommer und über einen Großteil des Jahres in Betrieb ist - er hat seine eigene Liftinfrastruktur, Skischule und Einrichtungen und wird an anderer Stelle auf dieser Website eigenständig behandelt statt in diese Seite eingebettet. Der Schlegeis ist ein Stausee mit Wanderwegen und einer Staumauer, kein Skigebiet, und es gibt keine Lifte hinauf auf die umliegenden Gletscher.

Er ist auch kein Ersatz für eine ganze Zillertal- oder Zillertal-Achensee-Reiseroute für sich allein. Er funktioniert am besten als ein Halt innerhalb eines längeren Tages oder einer mehrtägigen Runde durch das Tal - kombiniert mit Mayrhofen selbst oder mit weiter unten liegenden Orten wie Fügen, Kramsach oder Schwaz - statt als Ziel, das eine ganze Reise allein ausfüllt.

Den Schlegeis mit dem Rest des Zillertals kombinieren

Da der Schlegeis ganz am oberen Ende eines langen Tals liegt, erreichen ihn die meisten Besucher als Teil eines Tages, der auch etwas weiter unten im Tal einschließt. Mayrhofen selbst ist die natürliche Basis und der Ort, von dem aus die meisten Abenteueraktivitäten des Tals organisiert werden, einschließlich Gleitschirmflügen, die von den umliegenden Hängen starten. Ein Tandem-Gleitschirmflug über Mayrhofen und das Zillertal ist eine der eindrucksvolleren Arten, das Tal von oben zu sehen, und lässt sich als eigenständige Aktivität getrennt von einer Schlegeis-Fahrt buchen - die meisten Anbieter starten von Stellen weit unterhalb des Stausees, also am besten als Ergänzung eines Mayrhofen-Tages betrachten und nicht als etwas, das man an der Staumauer selbst macht.

Weiter unten im Tal ist Canyoning eine eigenständige Zillertaler Signaturaktivität; eine Canyoning-Tour durch die Blue-Lagoon-Schlucht ist eine beliebte Halbtagesoption, wenn man einen abenteuerorientierten Tag um die Fahrt zum Schlegeis und zurück herum aufbaut. Für etwas Schnelleres und Kürzeres passt ein früher Zipline-Flug über Fügen gut an den Anfang eines Tages vor oder nach einem Schlegeis-Ausflug, da Fügen auf dem Weg in und aus dem Tal von der Inntal-Seite liegt.

Wenn das Wetter umschlägt und sich die Berge zuziehen - eine reale Möglichkeit in dieser Höhe selbst im Sommer - bietet das Freilichtmuseum des Bauernhofensembles in Kramsach, auf dem Rückweg Richtung Innsbruck, eine halb-überdachte Alternative für den Rest des Tages, einschließlich eines familienfreundlichen Outdoor-Escape-Games inmitten seiner historischen Gebäude.

Ein kurzer, ehrlicher Vergleich

Schlegeis-StauseeHintertuxer Gletscher
TypStaumauer und Stausee, WandernGanzjähriges Gletscherskigebiet
SaisonNur Sommer (Straße im Winter gesperrt)Über den Großteil des Jahres in Betrieb
HauptaktivitätWandern, Blick auf die Staumauer, AlmhüttenSkifahren, Snowboarden, Gletscherlifte
ZugangMautstraße ab MayrhofenEigene Anfahrt weiter talaufwärts
EinrichtungenEin paar Gasthöfe, kein LiftsystemVollständige Skigebietsinfrastruktur

Praktische Hinweise

Kleidung zum Schichten mitbringen, unabhängig von der Jahreszeit unten in Innsbruck: Auf fast 1.800 Metern kann sich selbst ein warmer Sommertag im Inntal an der Staumauer spürbar kühler und windiger anfühlen. Wer eine der längeren Routen zum Furtschaglhaus plant, sollte sie als Bergwanderung und nicht als Sightseeing-Stopp behandeln - richtige Bergschuhe, Wasser und ein Blick auf die Wettervorhersage vor dem Aufbruch. Die Parkplätze am Stausee sind an sommerlichen Spitzentagen begrenzt, daher vermeidet ein früherer Start am Tag statt am Nachmittag das Schlimmste.

Und weil so viel an einem Schlegeis-Besuch von einer Mautstraße abhängt, die nur einen Teil des Jahres geöffnet ist, ist der nützlichste, wenn auch am wenigsten glamouröse Ratschlag dieser Seite: die aktuelle Saison und den Straßenstatus vor der Tagesplanung bestätigen, statt anzunehmen, dass die Termine vom Vorjahr noch gelten. Für das größere Bild zu Fahrbedingungen, Mautgebühren und saisonalen Regeln auf Tirols Bergstraßen siehe den Guide zum Autofahren in Tirol.

Häufig gestellte Fragen zum Schlegeis-Stausee

Ist der Schlegeis-Stausee das ganze Jahr über geöffnet?

Nein. Die Zufahrtsstraße aus dem Zillertal ist bekanntermaßen im Winter gesperrt und öffnet wieder, sobald es die Bedingungen erlauben, was in der Regel ein realistisches Besuchsfenster zwischen spätem Frühjahr und Herbst ergibt. Die genauen Termine variieren von Jahr zu Jahr, daher vor der Planung eines Ausflugs die aktuellen Öffnungstermine prüfen.

Wie komme ich von Innsbruck zum Schlegeis?

Mit dem Auto über das Zillertal, vorbei an Mayrhofen und dann weiter auf die private Mautstraße, die zum Stausee hinaufführt. Die Fahrt von Innsbruck nach Mayrhofen allein dauert in der Regel unter einer Stunde; die Mautstraße kommt zeitlich noch dazu. Vollständige Zugangsdetails für die Fahrt ab Mayrhofen finden sich auf der Mayrhofen-Seite.

Fällt eine Gebühr an, um den Schlegeis zu erreichen?

Ja, die Zufahrtsstraße ist eine Mautstraße, es ist also mit einer Gebühr pro Fahrzeug zusätzlich zu eventuellen Parkgebühren zu rechnen. Die Mautpreise ändern sich, daher den aktuellen Preis vor Ort oder beim Straßenbetreiber bestätigen, statt sich auf eine alte Zahl zu verlassen.

Kann man am Schlegeis Ski fahren?

Nein. Am Schlegeis-Stausee selbst gibt es keine Liftinfrastruktur. Das Gletscherskifahren in diesem Teil Tirols konzentriert sich auf Hintertux, weiter oben in einem anderen Zweig des Zillertals, das als ganzjähriges Gletscherskigebiet mit eigenem Liftsystem betrieben wird.

Wie viel Zeit sollte ich für einen Besuch einplanen?

Ein Spaziergang über die Staumauer und ein kurzer Rundweg lassen sich in ein bis zwei Stunden erledigen. Kommt eine Wanderung zum Furtschaglhaus hinzu, sind es eher ein halber Tag. Die meisten Besucher kombinieren den Schlegeis mit anderen Zielen im unteren Zillertal und machen ihn so zum Teil eines vollen Tagesausflugs ab Innsbruck oder Mayrhofen statt zu einem eigenständigen Ziel.

Ist der Schlegeis für Familien mit kleinen Kindern geeignet?

Die Staumauer und die kürzeren, tiefer gelegenen Rundwege sind für die meisten Familien gut zu bewältigen, wobei die Höhenlage, gelegentlicher Wind und ungesicherte Abstürze nahe dem Wasser bei kleinen Kindern die übliche Vorsicht erfordern. Die längere Hüttenwanderung eignet sich besser für Familien mit älteren, an Bergwanderungen gewöhnten Kindern.

Was sollte ich mitbringen?

Kleidung zum Schichten, festes Schuhwerk, wenn man über die Staumauer hinaus wandern möchte, Wasser und Sonnenschutz - die Reflexion des Lichts vom Stausee und von eventuellen Schneeresten kann stärker sein, als es aussieht. Bargeld lohnt sich ebenfalls, da manche Hütten und die Mautstelle möglicherweise keine Karten akzeptieren.

Gibt es offizielle Angaben zu Höhe oder Bauweise der Staumauer, die ich zitieren kann?

Diese Seite verzichtet bewusst auf eine genaue Angabe zu Höhe oder Baujahr der Staumauer, da für diesen Guide keine verlässlichen Zahlen bestätigt werden konnten. Wer exakte technische Angaben benötigt, sollte die Website des Betreibers oder die Informationstafeln vor Ort prüfen statt sich auf Zahlen aus zweiter Hand aus Reiseblogs zu verlassen, die von Quelle zu Quelle variieren.

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